Stadtverwaltungsgebäude der Stadtkevelaer

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Abschied vom Hoogeweg - Willkommen an der Kroatenstraße

Mit dem Umzug bündeln wir wichtige Fachbereiche an einem Standort. Die Abteilungen Jugend, Soziales, Schulen, Sport sowie das Jobcenter (inkl. Bürgergeld und Arbeitsvermittlung) sind künftig gemeinsam im neuen Jugend- und Verwaltungszentrum (JVZ) untergebracht. Die Wege für Bürgerinnen und Bürger werden dadurch kürzer – und die Arbeitsabläufe effizienter.

Der Zeitplan im Überblick 

  • Donnerstag, 15. Mai 2025: Letzter Öffnungstag am Hoogeweg (bis 12:30 Uhr)
  • Montag, 19. Mai 2025: Neuer Standort bleibt geschlossen (interne Einrichtung)
  • Dienstag, 20. Mai 2025: Eröffnung des JVZ an der Kroatenstraße 85 in Kevelaer

Was erwartet Sie am neuen Standort? 

Das neue Jugend- und Verwaltungszentrum ist auf dem Gelände der ehemaligen Virginia-Satir-Schule entstanden. Der Altbau wurde umfassend saniert und erweitert. Hier sind künftig das Jugendzentrum Kompass, die Jugendberufsagentur sowie der pädagogische Teil des Jugendamts untergebracht. Ergänzt wird das Ensemble durch einen modernen Verwaltungsneubau, in den die übrigen Fachbereiche einziehen.

Der neue Standort zeichnet sich durch eine offene, helle Architektur aus, die bewusst auf Begegnung und Transparenz setzt. Neben funktionalen Verwaltungsräumen bietet das Erdgeschoss des Jugendbereichs Aufenthaltsmöglichkeiten, eine Küche und Besprechungsräume. Im Untergeschoss entsteht eine Chill-Lounge mit Party- und Werkraum, die im Juni 2025 eröffnet wird.

Noch nicht alles fertig - aber bereit für den Start 

Zwar sind die wichtigsten Arbeiten abgeschlossen, doch einige letzte Maßnahmen – etwa im Außenbereich – laufen noch. Die Parkflächen vor dem Gebäude stehen derzeit nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Wir bitten deshalb sowohl Besucherinnen und Besucher als auch Mitarbeitende um Verständnis für kleinere Einschränkungen während der ersten Wochen am neuen Standort.

Investition in die Zukunft - mit starker Förderung  

Für den Umbau und die Erweiterung wurden rund 4 Millionen Euro Fördermittel aus dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier NRW“ bereitgestellt – getragen vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie dem Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung. Weitere Fördergelder, beispielsweise für eine Photovoltaik-Anlage, ergänzen die Finanzierung. 


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