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Aktuelles & Termine

Klimaschutz im Kino

Mit einer neuen Veranstaltungsreihe lädt die Kevelaerer Klimaschutzmanagerin Frau Jordan alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich in lockerer Atmosphäre in Umweltfragen inspirieren zu lassen. Zwischen Oktober 2019 und März 2020 findet hierzu eine fünfteilige Filmreihe statt.

Die Dokumentarfilme werden jeweils im Forum der Öffentlichen Begegnungsstätte, Bury-St. Edmunds-Str. 7 in 47623 Kevelaer, gezeigt. Der Eintritt ist kostenlos.

Alle sind herzlich willkommen!

Alle Filme im Überblick
DatumUhrzeitFilm
30.10.201919.30 UhrWelcome to Sodom - Dein Smartphone ist schon hier
19.11.201919.30 UhrPlastic Planet
14.01.202019.30 UhrPower to change - Die Energierebellion
10.02.202019.30 UhrDie grüne Lüge
11.03.202018.30 UhrTomorrow - Die Welt ist voller Lösungen

Der Film am 11.03.2020 beginnt bereits um 18.30 Uhr! Nach der Filmvorführung findet eine Podiumsdiskussion zu Klima- und Umweltthemen statt.

Weitere Informationen zu den Filmen stehen als Download auf dieser Seite zur Verfügung.

 

Klima.Partner im Kreis Kleve

KlimaPartner im Kreis Kleve

In ihrer Sitzung im September 2019 haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aller 16 Kommunen im Kreis Kleve einen sogenannten Letter of Intent unterzeichnet, mit dem alle Verwaltungen unter dem Titel "Klima.Partner" einen stärkeren Informationsaustausch und eine intensive zusammenarbeit in Sachen Klimaschutz begründen. Hier geht es sowohl um die Vermeidung von Treibhausgasen als auch um den Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Der Klimaschutz wird hierdurch eine stärkere Stimme im Kreis Kleve erhaltne und die Kommunen profitieren von den Synergien durch die Zusammenarbeit.

Den vollständigen Wortlaut des Letter of Intent entnehmen Sie bitte der PDF-Datei, die auf dieser Seite als Download zur Verfügung steht.

 

 

Nun vier Stromladesäulen für Autos

Elektromobilnutzern bieten sich nun vier Möglichkeiten, ihr Elektro-Gefährt an einer Stromladesäule der NiersEnergie mit umweltfreundlichem Ökostrom „aufzutanken“. Nachdem die erste Ladesäule bereits vor knapp zwei Jahren direkt vor dem Wasserturm in Betrieb genommen wurde, baut die Tochter der Stadtwerke Kevelaer nun ihr Netz an Stromladesäulen aus. So steht eine Ladesäule an der Rückseite des Rathauses am Peter-Plümpe-Platz, eine auf dem Parkplatz an der Basilika und eine am öffentlichen Parkplatz an der Ladestraße. Die neuen Ladesäulen verfügen ebenfalls über zwei Schnellladepunkte, die es dem Nutzer ermöglichen, den Akku eines E-Fahrzeuges über eine Wechselstromladung, eine sogenannte AC-Ladung, mit 22 kW zu betanken. Die Batterie eines Kleinwagens mit einem 22 kWh Akku lädt an den Ladesäulen in etwa einer Stunde vollständig auf. Die meisten E-Autos können jedoch nur eine viel kleinere Leistung aufnehmen. Bei Hybrid-Autos dauert es noch länger. Allerdings geht es ohnehin nicht unbedingt darum, bei der Ladesäule voll aufzuladen, sondern die Parkdauer zu nutzen, um den Radius des eigenen Autos zu erweitern. Das Stecker-System der Stromtankstelle entspricht mit der Ladekupplung „Typ 2“ dem aktuellen Standard. Die Kosten: 34,5 Cent pro Kilowattstunde.

Georg van Lipzig von den Stadtwerken Kevelaer lädt den Dienstwagen an einer der insgesamt vier E-Ladesäulen der NiersEnergie in Kevelaer.

100 Prozent Wasserkraft

Damit sich die Elektrofahrzeuge auf breiter Front durchsetzen, muss sich das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger noch ändern. „Mit den vier Ladesäulen wollen wir die Lebensqualität in Kevelaer weiter steigern“, so Hans-Josef Thönnissen, Geschäftsführer der NiersEnergie. „Elektroautos fahren leise und emissionsfrei. Das entlastet alle Menschen, die in unserer Stadt leben, arbeiten und wohnen.

 

Dass an unseren Ladesäulen Strom aus 100 Prozent Wasserkraft getankt werden kann, ist ein weiterer Schritt zu Umwelt- und Klimaschutz", ergänzt Georg van Lipzig, Mitarbeiter der Stadtwerke Kevelaer, der dieses Projekt mit auf den Weg gebracht hat.

 

 

ReparierBar Kevelaer

Reparieren statt Wegwerfen: Eine Reparatur-Initiative für Kevelaer

Reparatur-Initiative Kevelaer

Fast jeder hat sich schon einmal darüber geärgert, dass er ein komplettes Gerät wegwerfen musste, obwohl nur ein winziges Ersatzteil gefehlt hat oder kaputt gegangen ist. Noch schlimmer ist es, wenn vom Hersteller bewusst ein schwaches Teil eingebaut wird, damit der Kunde bald wieder ein neues Gerät kauft. Aber ganz allgemein wird heutzutage weniger repariert und mehr weggeworfen als früher. Viele haben die nötigen Kenntnisse und Werkzeuge nicht. Da kommen die Reparatur-Initiativen in Spiel! Hier treffen sich Interessierte, um Kaputtes zu reparieren. Durch das gemeinsame Reparieren setzen engagierte Bürgerinnen und Bürger ein Zeichen gegen eine sorglose Wegwerf-Gesellschaft und schonen obendrein wertvolle natürliche und menschliche Ressourcen, weil Gegenstände länger nutzbar bleiben. Die wieder instand gesetzten Gegenstände erhalten eine neue Wertschätzung - anstatt auf dem Müll zu landen. Zudem teilen Menschen untereinander ihr Wissen über das Reparieren und die Technik dahinter. Laien und Experten arbeiten gemeinschaftlich zusammen, geben Hilfe zur Selbsthilfe und regen so zu einem bewussten Konsumverhalten an. Gleichzeitig treffen Menschen aus der Nachbarschaft am Reparaturtisch aufeinander - das stärkt den lokalen Zusammenhalt und schafft neue Bekanntschaften.

ReparierBar in Kevelaer

Logo der ReparierBar Kevelaer

In Kevelaer gibt es seit Juli 2019 einen öffentlichen Reparatur-Treff: der Verein "reparierBar Kevelaer" trifft sich immer am ersten Dienstag im Monat von 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr in den Räumlichkeiten des Mittagstreffs, Kroatenstraße 87, in Kevelaer. Alle sind herzlich willkommen, kaputte Geräte, Spielzeuge, Textilien und vieles mehr vorbei zu bringen und gemeinsam zu reparieren.

Es werden Freiwillige und Sponsoren gesucht, die den neuen Verein unterstützen wollen, indem sie Mitglied werden oder spenden. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und kann bei Nina Jordan beantragt werden (Kontakt siehe unten). Mehr Information finden Sie auf den Internetseiten der reparierBar.

Hier geht's zur Internetseite der ReparierBar Kevelaer.

 

 

Solarkataster NRW

Ist Ihr Gebäude für eine Solaranlage geeignet?

Erstes landesweites Solarkataster für Nordrhein-Westfalen ist online!

Solarkataster Nordrhein-Westfalen

Auf den rund elf Millionen Dächern von Nordrhein-Westfalen schlummert ein großes Potenzial zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie durch Photovoltaik: Rund 68 TWh Strom könnten pro Jahr produziert werden, aktuell erzeugen solche Anlagen 3,9 TWh. Das ist das Ergebnis des landesweiten Solarkatasters, welches das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) erstellt hat.

Die vom LANUV landesweit ermittelten Potenziale zeigen, dass Solarenergie auf Dächern einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz leisten kann: Bei der Umsetzung aller Photovoltaik-Potenziale könnte eine Einsparung von rund 30 Millionen Tonnen CO2 allein in der Stromerzeugung erzielt werden. Das entspricht etwa zehn Prozent des heutigen Treibhausgas-Ausstoßes in Nordrhein-Westfalen. Wird der Photovoltaik-Strom zum Laden von Elektroautos verwendet, könnten auch auf dem Sektor Mobilität entsprechende  Treibhausgasminderungen erzielt werden.

Solarkataster NRW: Kostenlos, einfach und schnell zu handhaben

Das landesweite Solarkataster für Nordrhein-Westfalen ist das größte Solarkataster in Deutschland und soll als innovatives Internettool Hauseigentümer, Besitzer von Gewerbe-Immobilien, Wohnungsbaugesellschaften, Kommunen und Energieversorger unabhängig, kostenlos, einfach und schnell über die Möglichkeiten der Photovoltaik- und Solarthermie-Nutzung informieren.

Diese praktische Ressource ist auf der Internetseite des Energieatlas NRW zu finden.

Durch Eingabe Ihrer Adresse gelangen Sie zu Ihrer Immobilie. Hier wird die Größe der Dachfläche angezeigt und über den Ertragsrechner kann man sich beispielhaft die Kosten und Gewinne einer Photovoltaik- bzw. Solarthermie-Anlage errechnen lassen.

Eine kurze Anleitung finden steht als Download zur Verfügung.